Iris Lamouyette Solo
Lieder aus der Luder Lounge
So viel auf einmal gibt es selten - und dann auch noch so gut. Mit ihren wunderschönen und schrillen, anspruchsvollen und unverwechselbaren Liedern landet Iris Lamouyette stimmungsreich im 21.Jahrhundert.
Das Handgepäck der glamourösen Girlie-Diva besteht aus Klavier, Akkordeon, Soundmaschine und einer Stimme, die sich in jeder Tonlage hören lassen kann.
Virtuos spielt die Komponistin, Sängerin und Pianistin in ihrem Soloprogramm mit Melodien, Worten und dem Publikum. Und das auf ausgesprochen unterhaltsame und amüsante Weise.
Ein eindrucksvolles Feuerwerk an Gesang, schrillen Outfits und frechen, kabarettistischen Zwischentönen hat sie zu bieten - nie gehörte und gesehene Überraschungen nebst triefender Ironie inklusive.
Die Stimmungen wechseln mit den Kostümen, erzählt werden Geschichten von der Liebe, der Hoffnung und dem verzweifelten Versuch, doch endlich dumm zu werden. Außerdem dabei: Nymphomanisches, die Hingabe zum schwarzen Lack eines Flügels und vieles mehr...(Katrin Fervers)
Vor ihrer klassischen Ausbildung (Klavierstudium in Bayern und Gesangsstudium in Wiesbaden) tourte Iris Lamouyette als Sängerin der Punkband “Decadent Death” durch deutsche Lande und begeisterte von Gammelshausen bis Sulzbach-Rosenberg.
Pressestimmen:
"Was passiert, wenn eine Opernsängerin auf einen Roadie von Deep Purple trifft und sie gemeinsam ein Kind zeugen, zeigt die Show von Iris Lamouyette.....sie ist eine fleischgewordenen Jukebox: man muß sie nur antippen, schon sprudeln Melodien... sie sorgt für einen kurzweiliger Musikabend mit ganz eigenem Stil"
Wiesbadener Kurier
“Sie kann singen, hat Humor und an Selbstbewußtsein mangelt es ihr nicht.”
Frankfurter Rundschau
"Solch originellen Umgang mit Zeitgenössischem Musikgerät findet man in der Kleinkunstszene selten"
Oberbergischer Kreis
"Rothaarige Kölnerin überrascht mit volltönendender Stimme"
Ruhrnachrichten
“Diese Lieder braucht die Welt"
Franz
"Iris Lamouyette ist nicht nur großartige Musikerin, sondern auch noch lockere Entertainerin"
Oberhessische Presse
“Die Kölnerin bewegte sich zynisch, ironisch, schrill und komisch zwischen Flügel, Akkordeon und Soundmaschine und zeigte eine erstaunliche musikalische Vielfältigkeit zwischen Punk, Klassik und Chanson”
Neue Marburger Zeitung