Ausgerechnet Balladen
Wilde Revue rund um die 20er Jahre
Den beiden Musikerinnen Iris Lamouyette (Gesang) und Sousanna Dawtjan (Klavier) gelingt es mit ihrem Programm "Ausgerechnet Balladen" Interpretationen der Musik der 20er und 30er Jahre auf hohem musikalischen Niveau mit dem besonderen Charme und Witz dieser Zeit zu verbinden.
Dies geschieht durch die schauspielerische Umsetzung der kleinen Szenen zwischen den beiden Frauen, die die einzelnen Chansons und Schlager in einen abwechslungsreichen und amüsanten Rahmen stellt. Es geht hier um zwei Freundinnen, die sich weder in Themen wie Liebe, Männer und Sex, noch bezüglich ihres gemeinsamen Liebhabers einigen können.
Einige Texte sind von Karl Valentin, dem großen Komiker der 20er Jahre entliehen. Die Chansons reichen von Kurt Weill bis zu weiteren Schlagern aus seiner Zeit, immer in eigenwilligen Interpretationen.
Regie: Ralf Bettinger - www.tourneetheater-hamburg.de
Pressestimmen:
"Ein köstliches Duett gaben Iris Lamouyette und Sousanna Dawtjan. Charme und Witz paarten sich bei der lebenslustigen Lola (Iris Lamouyette) und der abgeklärten, erfahrenen Annette Krause (Sousanna Dawtjan)."
Rheinzeitung
"... Iris Lamouyette schlüpfte chamäleonartig in die unterschiedlichsten Frauenrollen ... dem Musikerinnenduo gelang es prächtig, einerseits selbstironisch die weiblichen Eitelkeiten auf die Schippe zu nehmen und anderseits der Männerwelt einen gezielten Kinnhaken zu verpassen."
Marburger Neue Zeitung
"... es gelingt, Chansons, Lieder, Songs und Schlager mit musikalischen und darstellerischen Fähigkeiten gleichermaßen zu verpacken... man entdeckt glänzende Juwelen... gleichzeitig verfügt Iris Lamouyette über darstellerisches, gestisches und tänzerisches Talent, mit dem sie sich in die unterschiedlichsten Frauencharaktere verwandelt ..."
Schwäbische Zeitung
"...für die schauspielerische Leistung, mitreißenden Humor und geistreiche Unterhaltung auf hohem musikalischen Niveau ernteten Lamouyette und Dawtjan viel Lachen und lebhaften Beifall."
Rheingau Echo
"Ausgerechnet? Nein, selbstverständlich, denn am Ende eines witzigen, frivolen und "nur ein bisschen männerfeindlichen" Abends will man eigentlich nichts anderes mehr: Balladen und Chansons der 20er und 30er Jahre, gesungen und gespielt von zwei überaus attraktiven Damen in stilechten Klamotten, ellenbogenlangen Handschuhen, Federboas und Netzstrümpfen."
Südwestpresse